Stoppen Sie Feuchtigkeit dauerhaft – mit dem unkomplizierten und bewährten Injektionsverfahren
Wenn Feuchtigkeit im Keller oder an bodennahen Wänden sichtbar wird, liegt die Ursache oft an einer fehlenden oder defekten Horizontalsperre. Mit dem Injektionsverfahren schafft man von innen eine neue, dauerhafte Sperrschicht.
ohne Aufgraben
ohne Aufschneiden
ohne Rammen
mit Garantie
Jetzt die defekte Horizontalsperre vom Sachverständigen sanieren lassen!
Was ist das Problem einer defekten oder fehlenden Horizontalsperre?
Das Problem: die kapillar aufsteigende Feuchtigkeit
In der Neubauphase wird eine sogenannte Horizontalsperre (nach DIN 18533: „Querschnittsabdichtung“) unterhalb des Mauerwerks eingebaut, um Feuchtigkeit aus dem Erdreich am Aufsteigen zu hindern. Fehlt diese Sperre oder ist sie beschädigt, steigt Feuchtigkeit über die Kapillaren des Mauerwerks nach oben.
Mögliche Folgen:
Dunkle, feuchte Flecken und Verfärbungen an den Wänden
Salzausblühungen und Abplatzungen von Putz und Farbe
Ein sinkender Wärmedämmwert
Schimmelbildung und ein ungesundes Raumklima
Die Lösung: eine nachträgliche Horizontalsperre
Unser Verfahren – sicher, unkompliziert
Mit der Injektions-Horizontalsperre erneuert man die defekte Horizontalsperre ohne aufwendige Erdarbeiten.
Das von uns verwendete Material – ein in Paraffin gelöster Kunststoff – wirkt wie ein flüssiger Schutzschild im Mauerwerk. Es benetzt die feinen Kapillaren und verhindert so dauerhaft den Feuchtetransport durch Hydrophobierung.
Vorteile von diesem Verfahren:
Wirksam – auch bei stark durchfeuchtetem Mauerwerk
Dauerhafte Wirkung durch hydrophobierende Technologie
Sorgt für ein angenehmes, trockenes Raumklima
Erhöht den Wert und Erhalt Ihrer Immobilie
So funktioniert die nachträgliche Horizontalsperre
Schritt 1 – Bohrungen setzen:
In einem Abstand von bis zu 20 cm werden Bohrlöcher in das feuchte Mauerwerk eingebracht. Eine Vortrocknung ist in der Regel nicht erforderlich.
Schritt 2 – Injektion:
Anschließend wird die exakt berechnete Menge des in Paraffin gelösten Kunststoff-Injektionsstoffes eingebracht.
Schritt 3 – Wirkung entfalten:
Das Injektionsmittel verteilt sich vollständig im Injektionsbereich und legt sich als hydrophobes Polymer an die Kapillarwände des Baustoffs. Dadurch entsteht eine neue, wasserabweisende Sperrschicht, die aufsteigende Feuchtigkeit zuverlässig stoppt.
Ergebnis:
Eine dauerhafte, kontrolliert austrocknende Wandstruktur – trocken, stabil und werterhaltend.
Wir erklären Ihnen, wie wir Ihr Zuhause nachhaltig trockenlegen.
Diese Anzeichen deuten auf eine beschädigte oder defekte Sperrschicht hin:
Dunkle, feuchte Ränder oder Flecken an den Wänden, besonders in Bodennähe
Salzausblühungen – weiße, kristallartige Ablagerungen auf Putz oder Ziegeln
Abblätternde Farbe und aufgequollener Putz
Muffiger Geruch oder dauerhaft „kühles“ Raumklima im Keller
Schimmelbildung an Sockelleisten oder hinter Möbeln
Messbar erhöhter Feuchtigkeitsgehalt im Mauerwerk, besonders unterhalb des Erdgeschosses
Wenn die Feuchtigkeit gleichmäßig von unten nach oben steigt, handelt es sich in der Regel um kapillar aufsteigende Feuchte – typisch bei einer defekten Horizontalsperre.
Im Gegensatz dazu entstehen punktuelle Feuchtstellen meist durch Rohrbrüche oder eindringendes Wasser von außen.
Tipp vom Fachmann:
Die Ursache sollte nicht nur optisch beurteilt werden. Unsere autorisierten Fachbetriebe führen präzise Feuchtigkeits‑ und Materialmessungen durch, um festzustellen,
ob die Horizontalsperre noch intakt ist,
wo Feuchtigkeit ins Mauerwerk eindringt,
und welche Sanierungsmethode am besten geeignet ist.
So lässt sich gezielt und dauerhaft sanieren – ohne unnötige Kosten oder großflächige Eingriffe.
Kurz gesagt:
Feuchte Wände in Bodennähe sind kein Zufall. Sie sind fast immer ein Hinweis darauf, dass die Sperrschicht im Mauerwerk nicht mehr funktioniert – und genau hier setzt das Injektionsverfahren an: Eine neue, dauerhafte Horizontalsperre von innen, ohne Aufgraben.
Wie überprüft man, ob die Horizontalsperre defekt ist?
Die genaue Ursache feuchter Kellerwände lässt sich oft nicht allein mit dem bloßen Auge erkennen. Um sicherzugehen, ob eine defekte Horizontalsperre die Ursache ist, wird eine zielgerichtete Feuchtigkeitsanalyse des Mauerwerks durchgeführt.
1. Sichtprüfung der Wandoberfläche
Zunächst sollte genau geschaut werden, wo sich die Feuchtigkeit zeigt:
Horizontal verlaufende Feuchtelinien im Sockelbereich sind ein klassisches Zeichen für aufsteigende Feuchtigkeit.
Sind die Wände in Bodennähe dunkler oder feuchter, während höhere Bereiche trocken bleiben, ist eine defekte Horizontalsperre wahrscheinlich.
Bei Feuchteflecken rund um Fenster oder Rohrdurchführungen liegt meist eine Undichtigkeit von außen vor.
2. Messung der Feuchtigkeit im Mauerwerk
Mit speziellen Messgeräten (z. B. Kapazitiv) wird der Feuchtigkeitsgehalt in der Wand in unterschiedlichen Höhen bestimmt. Ein steigender Wert in Richtung Boden ist ein klarer Hinweis auf kapillare Feuchte. Unsere Fachbetriebe arbeiten zudem mit Bohrkernanalysen oder CM Messungen, um den tatsächlichen Feuchtegrad exakt zu bestimmen, wenn es Notwendig ist.
3. Analyse des Mauerwerksmaterials
Nicht jedes Material reagiert gleich auf Feuchtigkeit.
Ziegel, Kalksandstein oder Naturstein nehmen unterschiedlich viel Wasser auf – deshalb ist die Materialanalyse entscheidend, um das richtige Sanierungssystem auszuwählen.
4. Fachgerechte Bewertung und Sanierungsvorschlag
Nach der Analyse kann klar festgestellt werden, ob:
die Horizontalsperre vollständig fehlt,
die Horizontalsperre in Teilbereichen versagt hat,
oder ob andere Ursachen (z. B. seitlich eindringende Feuchte) verantwortlich sind.
Auf dieser Grundlage erstellen unsere autorisierten Partnerbetriebe einen individuellen Sanierungsvorschlag.
Unser Tipp:
Hausbesitzer sollten nicht zu lange warten, wenn Feuchtigkeit erstmals sichtbar wird. Denn: Je früher das Mauerwerk untersucht wird, desto geringer der Schaden und die Trocknungszeit – und umso günstiger fällt die Sanierung aus.
Unsere Fachbetriebe stehen deutschlandweit zur Verfügung, um Ihre Kellerwände gezielt zu prüfen und bei Bedarf schnell zu handeln – schnell, sauber und ohne Aufgraben.
Was passiert, wenn eine defekte Horizontalsperre nicht saniert wird?
Eine beschädigte oder fehlende Horizontalsperre ist kein Schönheitsfehler – sie kann langfristig massive Schäden an der Bausubstanz verursachen. Das Mauerwerk bleibt dauerhaft feucht, wodurch chemische und biologische Prozesse einsetzen, die das Gebäude auf Dauer schwächen.
1. Die Feuchtigkeit steigt immer weiter auf
Wenn keine funktionierende Sperrschicht mehr vorhanden ist, zieht das Wasser ungehindert über die Kapillaren des Mauerwerks nach oben.
Die Folge: immer größere Feuchtzonen, abblätternde Farbe und sich lösender Putz.
2. Gefahr durch Salze und Frost
Mit der aufsteigenden Feuchtigkeit werden Salze aus dem Mauerwerk transportiert. Beim Austrocknen kristallisieren sie aus und sprengen die Putzoberfläche – die Wand „blättert“ ab. Im Winter gefriert das Wasser in den Poren und führt zu Frostabsprengungen oder Rissen, die wiederum noch mehr Feuchtigkeit eindringen lassen.
3. Schimmel und schlechte Raumluft
Dauerhaft feuchte Wände schaffen ein ideales Klima für Schimmelpilze. Die Schimmelsporen verbreiten sich über die Luft und können Gesundheitsprobleme verursachen – von Allergien bis zu Atemwegsreizungen. Hinzu kommt ein muffiger, unangenehmer Geruch, der selbst nach Lüften bestehen bleibt.
4. Verlust von Wärme und Energie
Nasses Mauerwerk isoliert deutlich schlechter als trockenes. Ein Feuchtegehalt von nur 5 % im Baustoff kann den Wärmedämmwert um bis zu 50 % verschlechtern.
Das bedeutet: höhere Heizkosten und kühle Wände trotz Heizung.
5. Wertverlust der Immobilie
Feuchtigkeit mindert nicht nur die Lebensdauer, sondern auch den Wert des Gebäudes. Bei Verkauf oder Vermietung wird ein feuchter Keller schnell zum Ausschlusskriterium. Ein rechtzeitiges sanieren spart daher langfristig bares Geld.
Fazit: Feuchtigkeit stoppt man am besten sofort
Je länger Feuchtigkeit in der Wand bleibt, desto größer werden die Folgeschäden. Eine intakte Horizontalsperre ist der wichtigste Schutz gegen aufsteigende Nässe – und lässt sich mit dem Injektionsverfahren einfach, sauber und dauerhaft von innen wiederherstellen.